Ehrenamt im Hospiz Emmaus

Ohne die vielen engagierten Ehrenamtlichen wäre unsere Hospizarbeit nicht zu leisten.

Unser Dienst ist kostenlos. Daher sind wir auf Menschen angewiesen, die die Hospizidee unterstützen. An erster Stelle steht hierbei die menschliche Zuwendung im Rahmen von Sterbebegleitungen. Voraussetzung für die aktive Begleitung, ist ein Befähigungskurs.

Diesen Kurs können Sie mit einem Eigenanteil von 200 € bei uns absolvieren.


Hospizarbeit für Männer

Wir suchen MÄNNER, die für die ehrenamtliche Mitarbeit einen Teil ihrer Lebenszeit spenden.

 

Wir suchen MÄNNER, die nach einer qualifizierten Ausbildung als ehrenamtliche Begleiter in der Hospizarbeit mitarbeiten.

 

Wir suchen MÄNNER, die ihre eigenen organisatorischen, technischen oder kreativen Kompetenzen in unsere begleitenden Projekte einbringen wollen und können. Zum Beispiel in Form von Erlebnis-Ausflügen für Kinder und Jugendliche, Erlebnis-Aktionen in unseren neuen Räumen und auf dem Aussengelände...

 

Bestimmt haben sie auch eigene Ideen, die sie einbringen können, um junge Menschen im gemeinsamen Erleben "auf andere Gedanken" zu bringen, damit sie wieder zu sich selber finden können.

Rufen sie uns an!

Michaela Pesenacker Tel.: 02332/61021

 

Der nächste Schnupperkurs für Männer startet am 28.10.2021 um 19 Uhr.

 

Termine jeweils 19.00 Uhr- 21.00 Uhr

Donnerstag, 28.10.2021

Donnerstag, 04.11.2021

Donnerstag, 11.11.2021

Donnerstag, 18.11.2021


Neue Ehrenamtliche im Hospiz Emmaus

 Klaus Agarius, Johannes Groß, Karsten Migchielsen, Michael Bick, Volker Schmidt, Sascha Helduser, Michael Beißel, Jürgen Krause
Klaus Agarius, Johannes Groß, Karsten Migchielsen, Michael Bick, Volker Schmidt, Sascha Helduser, Michael Beißel, Jürgen Krause

09.10.2021

8 Männer erhalten das Zertifikat

Passend zum Welthospiztag am 09.10.2021 erhielten am Samstagnachmittag 8 Männer das Zertifikat „Hospizhelfer“. Aus der Hand der 1. Vorsitzenden des Hospiz Emmaus – Frau Braun-Schmidt wurden die Zertifikate an die ehrenamtlichen Mitarbeiter bei einem ökumenischen Abschlussgottesdienst in der Liebfrauenkirche überreicht.

Viele Absolventen hatten vor einem Jahr an einem Schnupperkurs im Hospiz teilgenommen, der über 4 Abende lief. Die Atmosphäre, die Gespräche, der gegenseitige Austausch sorgten auch dafür, dass sich die Teilnehmer zum Qualifizierungskurs anmeldeten. Der Start des Qualifizierungskurses am Anfang des Jahres wurde natürlich von der Corona-Pandemie beeinflusst. Viele Abende gab es die Meetings am Bildschirm. Es war eine besondere Herausforderung, berichten die Teilnehmer. Das Zuhören und das gemeinsame Erarbeiten schärfte die Sensibilität und förderte das Miteinander.

Bei allen Themen, die geschult und unterwiesen wurden, spielte natürlich immer die eigene Befindlichkeit eine Rolle. „Jeder kommt mit seiner Geschichte hierhin, mit seinen Erfahrungen und vor allen auch mit seinen Verlusten“ berichtet ein Teilnehmer. Der Tod des Vaters, die Begleitung der eigenen Ehefrau oder die Situation der Nachbarfamilie von nebenan. Es war aber nicht nur die fachliche Auseinandersetzung, sondern vor allem das hinterfragen der eigenen Persönlichkeit.

In den Sommerferien standen dann das Praktikum auf dem Stundenplan. Es stand mehrere Möglichkeiten zur Auswahl: Praktikum im Altenheim, bei der Lebenshilfe, beim palliativen Dienst oder beim stationären Kinderhospiz. Beim gemeinsamen Austausch über die Erfahrungen beim Praktikum wird ganz schnell klar: Es kommt nicht darauf an, als Macher irgendetwas in Bewegung zu setzen…nein, es kommt manchmal einfach nur darauf an, andere Menschen zu begleiten, da zu sein, zuzuhören und diese Situation auszuhalten.

Noch etwas zu der Zusammensetzung der Gruppe: Wie man am Foto gut erkennen kann, haben sich in der Gruppe Männer unterschiedlichen Alters zusammengefunden. Genau sind es unterschiedliche Berufe und unterschiedliche Beweggründe für das Engagement.

Am Samstagabend stellt die Gruppe fest: Wir haben uns gesucht und gefunden. Es war eine sehr angenehme Zeit mit sehr viel Fülle und Freude.

Klaus Agarius


Herzliche Glückwünsche zur Hochzeit

 

 

 18.06.2021

 

Anja und Hajo haben geheiratet

 

Sie wurden kürzlich erst ein Paar,

dass ist einfach wunderbar!

Nach gar nicht allzu langer Zeit

waren beide schon soweit

sich das Ja-Wort zu geben,

eines der schönsten im Leben.

Gott füge es, dass diese Ehe,

unter einem Glückstern stehe.

 

 

 

Das ganze Hospizteam und vor allem die Mitglieder der Kinderhospizgruppe freuen sich von Herzen mit Anja und Hajo, dass sie zu einander gefunden und sich am 18.06.2021 das Ja-Wort gegeben haben.

Andrea Hügelmann

 

 

 


Herzlichen Glückwunsch zum           80. Geburtstag!

19.06.2020

 

Liebe Rosemarie Köster!

 

Die allerbesten Glückwünsche zu deinem 80. Geburtstag! Für die Zukunft wünschen wir dir viele wunderschöne Momente und erfüllende Begegnungen.

Vielen Dank für deine tatkräftige Unterstützung in der Erwachsenen-hospizarbeit und Trauerarbeit seit fast 20 Jahren. Nicht nur durch deine ehrenamtliche Tätigkeit bist du eine große Bereicherung für uns.

Wir sind sehr froh, dass du bei uns bist, und mit deinem Engagement zu unserer wichtigen Arbeit beiträgst.