Ökumenischer Gedenkgottesdienst
des Hospiz EMMAUS
für trauernde Angehörige und Freunde
Samstag, 20.11.2010 um 15.00 Uhr in der Liebfrauen Kirche
(Hier finden Sie die Predigt von Pastor Ulrich Bauer als PDF-Datei)
Samstag, 14.11.2009 um 15.00 Uhr in der Liebfrauen Kirche
(Hier finden Sie die Predigt von Pastor Ulrich Bauer als PDF-Datei)
Samstag, 16.05.2009 um 15.00 Uhr in der Liebfrauen Kirche
(Hier finden Sie die Predigt von Pfarrerin Anne Braun-Schmitt als PDF-Datei)
"Wohin mit meiner Trauer?" Das fragen sich häufig viele Menschen, die einen Angehörigen oder Freund/Freundin verloren haben. Auch noch nach Monaten und Jahren suchen sie nach Orten und Zeiten, wo sie ihrer Trauer Ausdruck verleihen können und wo sie als Trauernde akzeptiert und geachtet werden.
Das Hospiz EMMAUS bietet deshalb wie auch schon im vergangenen Jahr jeweils einen ökumenischen Gedenkgottesdienst mit anschließen-dem Kaffeetrinken im Frühjahr und im Herbst an. Eingeladen sind trauernde Angehörige und Freunde derjenigen Menschen, die das Hospiz im jeweils vergangenen Halbjahr begleitet oder die sich dem Hospiz eng verbunden wussten.
Bereits am 25.03.2006, 11.11.2006, 24.03.2007, 03.11.2007, 01.03.2008, 08.11.2008 und am 16.05.2009 fanden die Gedenkgottesdienste in der Liebfrauenkirche, Hagenerstraße 137 in Gevelsberg statt, jeweils mit anschließendem Kaffeetrinken im Gemeindezentrum.
Hinweis:
Der nächste Gedenktgottesdienst im Jahre 2010 wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Frau Pastorin Anne Braun-Schmitt und Pastor Ulrich Bauer werden die Gottesdienste leiten. Zu diesen gemeinsamen Gedenken sind auch die Trauernden des Trauer-Cafes des Hospiz EMMAUS und der Trauer-Seminare und der Trauer-Einzelbegleitungen herzlich eingeladen. Anmeldungen für das Kaffeetrinken im Hospizbüro Tel.: 02332 / 61021.
Weiterleben mit dem Verlust eines Angehörigen oder Freundes heißt auch immer, seiner bzw. ihrer zu gedenken und darin eine Brücke zum Verstorbenen zu schlagen. Nur so gelingt es trauernden Menschen letztendlich, ihren Toten einen guten Platz in ihrem Lebenshaus zu geben. Die Trauerliebe braucht Gesten, Zeichen, Rituale, - wenn möglich mit denen vollzogen, die ebenso betroffen sind. Dann wird auch das Schwere und der Schmerz in der Trauer leichter und erträglicher. Dieser Gedenkgottesdienst, in dem Trauernde mit ihrer Trauer im Mittelpunkt stehen, will dazu beitragen, dass dies gelingt.
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